Frei­er Leben, sei­ne eige­ne Kraft und Ener­gie wie­der spü­ren.

Blocka­den füh­ren dazu, dass wir unse­re Lebens­zie­le nicht errei­chen. Sie kön­nen ein Unwohl­sein, ein Gefühl von Nie­der­ge­schla­gen­heit, oder ein­fach nur gestei­ger­ten Frust und Stress aus­lö­sen. So oder so sor­gen sie dafür, dass wir unser Leben nicht so leben, wie wir es könn­ten – und wol­len.

Blocka­den kön­nen durch vie­ler­lei Ursa­chen ent­ste­hen. Einer der häu­fig­sten Aus­lö­ser für Blocka­den sind jedoch hin­der­li­che Glau­bens­sät­ze, die wir oft von Kin­des­bei­nen an gelernt haben.

Eini­ge Bei­spie­le: „Du kannst das nicht“, „Das Leben ist ein Kampf“, „Geld wächst nicht auf Bäu­men“, „Selb­stän­dig­keit und Fami­lie funk­tio­niert nicht“, „Als Frau musst du nach­ge­ben“…

Oft­mals sind die­se Glau­bens­sät­ze jedoch nicht unbe­dingt in rich­ti­ge Sät­ze gefasst, son­dern ledig­lich auf der Gefühls­ebe­ne greif­bar. Vie­les wird hier durch „Lear­ning by Watching“ auf­ge­sam­melt. Ein gutes Bei­spiel: Kin­der, die von den Eltern ein nega­ti­ves Welt­bild vor­ge­lebt bekom­men haben („Die Men­schen sind schlecht“, „Glück habe ich nicht ver­dient“, etc.), neh­men die­ses Welt­bild oft­mals unbe­wusst – und ohne jede Mög­lich­keit der Gegen­wehr – selbst an.

 

Blocka­den füh­ren dazu, dass wir nicht so han­deln, füh­len oder den­ken kön­nen, wie wir das ger­ne wür­den.

Blocka­den sind stets unbe­wusst ver­an­lagt. Unbe­wuss­te Muster las­sen sich des­halb kaum durch bewuss­te Inter­ven­tio­nen auf­lö­sen. Mit­tels Hyp­no­se errei­chen wir nun den Zugang zum Unter­be­wusst­sein und regen die alten Muster und Blocka­den an, sich auf­zu­lö­sen, wäh­rend neue, hilf­rei­che­re Muster ver­an­kert wer­den.